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Teilnehmererfahrungen aus dem KTQ-Training

KTQ-Training, Berlin, Dezember 2011

Seit 2005 arbeite ich- aus dem Bereich der Intensivfachpflege kommend, in „meiner“ Klinik im Qualitätsmanagement. Begonnen habe ich damals als „PDL-Assistentin“, die da hieß Qualitätsbeauftragte für die Pflege- kurz ›QM Pflege‹.

 

Die waren meine ersten Babyschritte weg von der direkten  Pflege meiner mir anvertrauten (Intensiv)patienten  hin zur ausgebildeten Qualitätsmanagerin im Gesundheitswesen für unser Gesamtklinikum.

 

Im Jahre 2010 erreichten wir  für unsere Klinik die Erst-Zertifizierung nach KTQ 5.0.

Dieses Zertifizierungsverfahren hat es mir seither angetan, weil es gegenüber anderen Zertifizierungsmöglichkeiten sehr praxisnah und damit sehr praktikabel, sowie nachvollziehbar ist.

 

Um nun auch die „Gegenseite der Medaille“ kennenzulernen – angefangen von der Planung einer KTQ-Zertifizierung, die Meilensteine bis hin zur Zertifikatsübergabe, die Bewertungs­systematik, die „Kommunikationswerkzeuge“ zum Führen von kollegialen Dialogen –  habe ich mich zum KTQ-Training angemeldet.

 

Nun, nach Beendigung der Fortbildung, möchte ich hier meiner Begeisterung folgen und kann mit bestem Wissen und Gewissen jeder Interessentin/jedem Interessenten diese Maßnahme wärmstens empfehlen.

Man lernt nicht nur die strategischen und operativen Inhalte des gesamten KTQ-Verfahrens kennen und weiß am Ende des Trainings, wie man KTQ-Kriterien bewertet, als KTQ-Visitor kollegiale Dialoge führt- man erfährt ebenso (alleinig durch die unterschiedlichen Berufsfelder, aus denen die Teilnehmer kommen) Einblicke in Bereiche, die man mit großer Wahrscheinlichkeit in dieser direkten Weise nicht  kennenlernen würde.  Aus diesem wundervollen Berufskaleidoskop ergibt sich wie von selbst Themengebiete, die zu höchst spannenden und lehrreichen Gesprächen/Diskussionen führen und so den eigenen Horizont erweitern.

 

Angefangen von der sehr gut geführten Organisation, der Empfehlung des Hotels, den rundherum hoch fachlich- und sozial kompetenten Referenten, bis hin zum angenehmen Gesamtklima der Veranstaltung, wie auch den lehrreichen und qualitativ hoch angesiedelten Inhalten der Schulungsthematiken, war diese KTQ-Trainingswoche ein hoch professionelles und damit in vollem Umfang gelungenes „Projekt“.

 

Ich möchte mich daher bei allen Referenten ganz herzlich bedanken und bin der Meinung:

Das war Spitze!

 

Marianne Dvorski

Abt. Qualitätsmanagement

ASKLEPIOS Südpfalzkliniken Germersheim und Kandel

KTQ-Training, Berlin, Oktober 2011

Der amerikanische Dichter und Philosoph Ralph Waldo Emerson bemerkte einmal: „Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir können.“

 

Mein Dank gilt deshalb der Geschäftsführerin der KTQ-GmbH, Frau Gesine Dannenmaier, für die geleistete Überzeugungsarbeit.

 

Beginnend mit den ersten telefonischen Kontakten, der dann folgenden Einladung zum KTQ-Forum im September, bis zur Durchführung des Trainings, ließ Sie nie Zweifel aufkommen, dass Sie KTQ lebt. Diese Einstellung, bestärkte mich in meiner Entscheidung, ein QMS mit KTQ in unserer Einrichtung zu etablieren.

Das gesamte Trainingsprogramm war sehr professionell. Beginnend mit der Auswahl der Teilnehmer, die Durchführung des Wissenstransfers durch die Referenten, die Gestaltung der Gruppenarbeiten gepaart mit Beispielen aus der täglichen Praxis, bis hin zu den zur Verfügung gestellten Seminarunterlagen.

 

Für den reibungslosen Ablauf der gesamten Trainingswoche, einen speziellen Dank an Herrn Ronald Neubauer!

 

Dieses strukturierte Gesamtkonzept, ist meiner Meinung nach auch dafür verantwortlich, das aus einem zufällig zusammengestellten Teilnehmerkreis eine wirklich homogene, harmonisch und respektvoll miteinander umgehende und zielorientierte Arbeitsgruppe entstanden ist. Selbst die Pausenzeiten wurden dazu genutzt, miteinander Erfahrungen und Sachkenntnisse auszutauschen, es wurden Kontakte geknüpft. Seit meinem ersten Kontakt mit KTQ, verstärkte sich der Eindruck, das sich hier ein tragfähiges, zukunftsorientiertes und vor allem praktikables Projekt entwickelt. Es entspricht genau meinen Vorstellungen von QM und ich freue mich, mit Gleichgesinnten, die ebenfalls grundsätzlich positiv eingestellt sind, an die Arbeit gehen zu können.

 

Irgendjemand hat mal den Begriff der „KTQ-Familie“ geprägt, ich weiß jetzt warum.

 

Uwe Pretzsch

Pflegevorsteher und designierter QMB

im Justizvollzugskrankenhaus Berlin

 

KTQ-Training, Berlin, Mai 2011

Als Professor für Management im Gesundheits- und Sozialwesen an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) bin ich seit 2003 verantwortlicher Studiengangsleiter für das MBA-Programm „Health Care Management“. Seit dem Jahr 2007 leite ich zudem das internationale, GIZ-finanzierte Weiterbildungsprogramm „International Leadership Training Hospital Management Asia“ (ILT). Als StipendiatInnen des ILT-Programmes werden Nachwuchsführungskräfte aus Krankenhäusern der Partnerländer China, Indonesien, Vietnam und Kambodscha nach Deutschland an die HWR Berlin eingeladen, um gemeinsam mit unseren Lehrkräften eine Vision für die Gestaltung des Gesundheits- und Krankenhaussektors in ihren Heimatländern zu entwickeln, sich Wissen, Fertigkeiten und Einstellungen zu erarbeiten sowie eine aktive Rolle in der Entwicklung eines modernen Krankenhausmanagements zu übernehmen.

Das KTQ-Modell ist im Rahmen des Lehrmoduls Qualitätsmanagement ein wesentlicher Bestandteil unseres ILT-Lehrstoffs. Als Teilnehmende des einwöchigen KTQ-Trainings in Berlin im Mai 2011 waren mein wissenschaftlicher Mitarbeiter, Frank Diebel, und ich insbesondere von der Methodenvielfalt im KTQ-Lehrgang sehr beeindruckt. Das KTQ-Training hat deshalb nicht nur unseren fachlichen Horizont mit Blick auf das KTQ-Verfahren erweitert, es wurde auch unser Methodenspektrum bei der Vermittlung von Qualitäts­management­wissen im Gesundheitssektor bereichert. So haben wir nicht nur neu hinzugewonnenes Wissen über das KTQ-Zertifizierungsverfahren mit in den Unterrichtsstoff an der HWR aufgenommen, sondern u.a. auch Rollenspiele, die z.B. den kollegialen Dialog im Zertifizierungsprozess simulieren. Die StipendiatInnen des „International Leadership Training Hospital Management Asia“ an der HWR Berlin sind voll des Lobes für das KTQ-Verfahren und die QM-Methoden, die sie bei uns lernen.

Prof. Dr. Jochen Breinlinger-O’Reilly
Professor für Management im Gesundheits- und Sozialwesen

Frank Diebel, M.A.
Sinologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Hochschule für Wirtschaft und Recht
Berlin School of Economics and Law
Badensche Straße 52
10825 Berlin-Schöneberg

KTQ-Training, Berlin, Oktober 2009

Die Aussagen der Teilnehmer am Ende unseres KTQ- Trainings vom 28.09- 02.10.09 in Berlin waren durchweg mehr als positiv. Obwohl die Gruppe der Teilnehmer interdisziplinär zusammengesetzt war und über unterschiedlich berufliche Erfahrungen bzw. Erfahrung im Qualitätsmanagement verfügte gelang es den Dozenten in außergewöhnlich begeisternder Art und Weise uns das KTQ- Verfahren näher zu bringen. In diesem Zusammenhang waren die praktischen Übungen/Fallbeispiele unter der Anleitung eines erfahrenen Visitors sehr hilfreich und fachlich fundiert.

Mein Fazit zum KTQ- Training insgesamt: Sehr Empfehlenswert! Da sehr gute Vermittlung der geforderten theoretischen Grundlagen durch engagierte Dozenten, Begleitung der praxisnahen Übungen durch erfahrene Visitoren.

Andreas Beu
Geschäftsführer » TheraConcept GbR

KTQ-Training, Berlin, September 2009

Erste Begegnungen sind immer prägend: So war bereits der telefonische Erstkontakt zur generellen Information von Freundlichkeit und Sachkompetenz getragen und weckte eine hohe Erwartungshaltung. Diese hohe Erwartung wurde im gesamten KTQ-Training voll erfüllt. Ein Training von der Praxis – für die Praxis, niemals langweilig oder theoretisierend. Verständliche Beispiele, klare Darstellungen, angemessenes Arbeitstempo und gute Seminarunterlagen haben zusammen mit der Dialogfreudigkeit der Referenten eine angenehme und motivierende Atmosphäre geschaffen. Das klug strukturierte Gesamtkonzept war an den dramaturgisch richtigen Stellen durch Gruppenarbeiten bereichert und führte so zu einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und praktischen Beispielen mit hoher Effizienzerreichung. Beeindruckend war, wie rasch sich, in der sehr inhomogenen Gruppe, eine harmonische, respektvolle Umgangskultur entwickelte. Im hervorragenden Zeitmanagement waren auch die wertvollen Pausengespräche tragendes Element der positiven Gruppendynamik und der lebendigen Seminargestaltung. Ein Seminar, das aufgrund seiner Qualität hoch motiviert und gut für die zukünftigen Aufgaben als Visitor befähigt.

Eine Warnung sei gegeben, das Catering ist gefährlich gut.

Prof. Dr. Ulrich Sprandel
Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin
Ärztliches Qualitätsmanagement

KTQ-Training, Berlin, September 2009

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich die Ausbildung zur Visitorin bei der KTQ machen soll, zumal ich nicht genau wusste, was mich "prüfungstechnisch " erwartet. Da ich ja absolut kein Prüfungstyp bin und  auch nicht wusste mit welcher Art von Menschen ich während der Woche zu tun haben werde,  hat es mich  ein wenig Überwindung gekostet mich anzumelden. Ich wollte auch nicht die Einzige "Nicht-Studierte" unter lauter Akademikern sein.

Meine Bedenken waren vollkommen unbegründet. In sehr netter, zwangloser Atmosphäre hat sich unsere überschaubare Gruppe sofort verstanden. Pflegekräfte, Ärzte, Verwaltungsleiter, Inhaber von ambulanten Pflegediensten, Mitarbeiter der BÄK, Psychologen, Physiotherapeuten - alle hatten bereits am ersten Tag einen guten Draht zueinander.

Im Laufe der Ausbildung verstärkte sich das Zusammengehörigkeitsgefühl immer mehr, so dass wir uns am Prüfungstag (der übrigens gar nicht so schlimm war wie ich es befürchtet hatte) gegenseitig die Daumen drückten, Mut machten, und mit Galgenhumor der Dinge harrten, die da wohl kommen würden.

Dieses Gefühl der Gemeinsamkeit, dass auch die Referenten - v.a. die KTQ Geschäftsführerin Frau Gesine Dannenmeier (sie hatte für jeden und alles ein offenes Ohr) - einschloss, entwickelte sich im Laufe der Woche durch die vielen praktischen Übungen und Rollenspiele miteinander. Das eine oder andere schauspielerische Talent wurde deutlich sichtbar, und wir lernten so auf spielerische und spaßige Art und Weise wie wir eine Visitation durchführen.

Die ausgewogenen Anteile von Theorie und Praxis und eine große Themenvielfalt lies die Tage wie im Flug vergehen. Es wurde nicht langweilig. Natürlich war abends eine Rekapitulation des tagsüber gelernten notwendig, aber es blieb dennoch genügend Zeit um zusammen mit Gruppenteilnehmern oder alleine etwas zu unternehmen oder zu entspannen. (hierbei sei erwähnt, dass das Hotel einen schönen Wellnessbereich hatte).

Schlussendlich ist die Zeit viel zu schnell vergangen, und beim mittäglichen Abschiedsessen wurde noch die eine oder andere Telefonnummer ausgetauscht.

Nachdem ich dann ca. 14 Tage  nach Beendigung des Lehrgangs die erforderlichen Unterlagen für eine Zulassung durch die KTQ Gesellschafterversammlung eingereicht hatte, dauerte es nicht mehr lange, bis mir durch einen Mitarbeiter der KTQ Geschäftsstelle telefonisch mitgeteilt wurde, dass ich als Visitorin tätig sein dürfe. Schon zwei Monate nach Besuch des Lehrgangs hielt ich also meine Zulassungsurkunde in den Händen.

Heute kann ich sagen, dass ich froh bin, mich zum Visitorenlehrgang der KTQ angemeldet zu haben, und ich freue mich schon auf meinen ersten Einsatz als Visitorin in einer Rehaklinik.

Dorothee Wessinghage - Schäfler
Qualitätsmanagementbeauftragte
Stellv. Leitung der Abteilung für Physikalische Therapie

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KTQ, KTQ-Berater, KTQ-Coach, KTQ-Freshup, KTQ-Training und KTQ-Visitor sind eingetragene Warenzeichen der KTQ-GmbH.
Der Begriff "KTQ-Modell" ist urheberrechtlich durch die KTQ-GmbH geschützt.

Die KTQ-GmbH ist eine Gesellschaft der Verbände der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene,
der Bundesärztekammer - Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern, der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V.,
des Deutschen Pflegerates e.V. und des Hartmannbundes - Verband der Ärzte Deutschlands e.V.

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